Pressemitteilung, 19.05.2022

Vom Café aus den Viehtrieb beobachten

Hofporträt zum Tag des offenen Hofes – Familie Zents aus Ostfriesland

Familie Zents aus Ostfriesland waren eine der Ersten, die beim Tag des offenen Hofes Mitte der 90er Jahre mitgemacht haben. Am 19. Juni öffnet mit Tochter Antje die nächste Generation die Hoftore für die Öffentlichkeit. Mit 75 Tieren ist die Anzahl der Milchkühe zwar nur gering zu den damaligen 60 gestiegen, mit der hofeigenen Käserei und einem kleinen Laden hat sich der Arbeitsschwerpunkt jedoch deutlich verschoben. „Wir hatten uns schon auf die Rente eingestellt, und nun macht unsere Tochter doch weiter“, freut sich Seniorchefin Ineke Borgmann aus Emden.
Antje Zents hat während ihres Agrarstudiums viel Zeit in Käsereien verbracht und war sogar einen Sommer lang auf einer Alm, auf der sie Kühe gemolken, Gäste empfangen und Käse hergestellt hat. Nun hat sie ihre Erfahrungen dazu genutzt, den elterlichen Hof weiterzuentwickeln und mit „Antjes Käsehuus“ ihre Pläne in der Heimat umzusetzen. „Zu unserer Überraschung wird der Laden sehr gut angenommen und hat sich zu einem richtigen Treffpunkt im Dorf entwickelt“, zeigt sich Antje Zents erstaunt.

 

Da der Hof mitten im Dorf neben der Kirche liegt, wird der Tag des offenen Hofes um 10 Uhr mit einem Freiluft-Gottesdienst eröffnet. „Eigentlich haben wir das ganze Jahr über ‚Tag des offenen Hofes‘“, schmunzelt die Junglandwirtin, die sich freut, wenn junge Familien ihren Ausflug in den Laden mit einem Rundgang über den Hof verbinden.


Bei ihren zahlreichen Führungen hat sie bemerkt, dass viele Arbeitsabläufe den Menschen aus der Stadt unbekannt sind. „Die wissen nicht, dass die Futterration genauso exakt berechnet wird, wie die ausgebrachte Güllemenge“, nennt sie einige Beispiele, die sie motivieren, ihr Wissen weiterzugeben. Von der Veranda des Ladens können die Gäste zudem ein heutzutage seltenes Schauspiel beobachten: Wenn die Kühe von der Weide kommen und ganz selbstverständlich über die Straße durch das Dorf wieder in den Stall getrieben werden.


„Das war schon immer so und das ist auch heute noch so“, beschreibt Antje Zents die in der beengten Hoflage begründete Notwendigkeit. Denn der Weidegang ist auf den Marschböden Ostfrieslands obligatorisch. Und auch beim Tag des offenen Hofes wird die Familie trotz der vielen Neuerungen auf Altbewährtes setzen. „Das ganze Dorfleben mit den Landfrauen, der Feuerwehr und der Kirchengemeinde wird eingebunden“, plant sie und ist zudem dankbar für die Unterstützung durch das Landvolk und den NDR, um nach gut 25 Jahren wieder Werbung für die Landwirtschaft zu machen.

 

Alle Adressen der offenen Höfe stehen hier .


Der Tag des offenen Hofes wird unterstützt durch die VGH Versicherung, Öffentliche Versicherung Oldenburg, Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig.


Pressemitteilung, 12.05.2022

In idyllischer Atmosphäre informieren

Biolandhof Penk aus Großenrode nimmt zum 6. Mal am Tag des offenen Hofes teil

Sie räumen auf, gestalten Infotafeln und organisieren Musik – die Vorbereitungen für den Tag des offenen Hofes am 19. Juni laufen auf Hochtouren. „Wir wollen unseren Gästen mit kulinarischen Angeboten aus eigener Herstellung und vielfältigem Programm einen schönen Tag auf dem Land bereiten“, nennt Jörge Penk sein Ziel. Er nimmt bereits zum 6. Mal an der öffentlichkeitswirksamen niedersachsenweiten Veranstaltung mit mehr als 70 Bauernhöfen teil. „Neben den Kunden nutzen auch viele Landwirte die Möglichkeit, hinter die Kulissen unseres Bioland-Betriebes mit Direktvermarktung zu schauen“, weiß er aus Erfahrung.

 

Der Agraringenieur bewirtschaftet den 16,5 Hektar großen Hof seit 2002 nach den Bioland-Richtlinien. Auf seinen tiefgründigen Lößböden des Moringer Beckens im Landkreis Northeim wachsen Kartoffeln, Getreide und Kleegras, auf dem die drei Hühnermobile mit den insgesamt 1.500 Tieren stehen. Zudem gehören Schweine, Hähnchen, Pekingenten und Gänse zum Hof. Auf einem dreiviertel Hektar gedeiht saisonales Gemüse.

 

„In unserem Hofladen bieten wir mehr als 70 selbsterzeugte saisonale Produkte an, außerdem beliefern wir Restaurants und Supermärkte, die Wert auf regionale Herkunft legen und die Mühe, die darin steckt, wertschätzen“, nennt Penk seinen Weg, den Hof ohne zusätzliche Flächen zukunftssicher zu machen. Aus einem kleinen extensiven Nebenerwerb ist dadurch ein intensiv bewirtschafteter Hof mit bis zu acht engagierten Mitarbeitern geworden, der sich aufgrund der starken Nachfrage stetig weiterentwickelt.

 

„Wir können uns auf unsere Vermarktung verlassen, tun aber auch eine Menge dafür“, erläutert Penk. Dazu gehört neben der Teilnahme am Tag des offenen Hofes auch die Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Medien, der Empfang von Besuchergruppen und die Zusammenarbeit mit Universitäten. „Marketing ist für uns ein eigener Betriebszweig“, sagt der Landwirt, dem es wichtig ist, seinen Abnehmern auf Augenhöhe zu begegnen. Auch seine Tätigkeit als Berater für umstiegswillige Landwirte sei eine win-win-Situation.

 

„Die Frage der Nachhaltigkeit wollen wir nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten beantworten“, erläutert er seine umfassende Zielsetzung. Zum Beispiel wurde das erste Hühnermobil über Kredite von Marktpartnern finanziert, die in Naturalien zurückgezahlt worden sind. „Daraus sind Verbindungen entstanden, die immer noch tragen“, freut sich Penk.

 

Im sozialen Bereich hat er Außenarbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen. „Es ist mir ein Anliegen, dass jede Arbeit zum Gelingen des großen Ganzen beiträgt und wertgeschätzt wird“, begründet er seine Haltung. Selbst das Bekleben der Eierpappen übernehmen Menschen mit Behinderung der Harz-Weser-Werkstätten. „Damit bleibt die Wertschöpfung in der Region“, erläutert Penk.

 

Auch beim Tag des offenen Hofes packt das ganze Dorf mit an. „Unser Ziel ist es, eine entspannte idyllische Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig zu informieren“, sagt Penk. Die Vorbereitungen dazu haben bereits im Januar begonnen, aber der Aufwand lohnt sich: „Die Veranstaltung ist eine hervorragende Möglichkeit, die Landwirtschaft darzustellen“, ist sich der Biobauer sicher. Sein Wunsch wäre es daher, dass noch mehr Landwirte aus der Region diese Chance mit der Unterstützung von NDR und Landvolk wahrnehmen.

 

Alle Adressen der offenen Höfe stehen hier .

 

Der Tag des offenen Hofes wird unterstützt durch die VGH Versicherung, Öffentliche Versicherung Oldenburg, Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig.


Pressemitteilung, 05.05.2022

Mit dem Fahrrad von Hof zu Hof

Mehr als 70 Landwirte beim niedersachsenweiten Tag des offenen Hofes am 19. Juni

 

Das Nützliche mit dem Angenehmen zu verknüpfen, ist beim Radfahren besonders gut möglich. Da die beiden Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim als Fahrradregionen bekannt sind, haben sich die zehn teilnehmenden Betriebe in diesem Jahr ein neues Konzept überlegt. Der Tag des offenen Hofes soll nicht wie in den vergangenen Jahren als Großveranstaltung bei einer Familie stattfinden, sondern sich auf mehrere Bauernhöfe verteilen. Diese werden durch unterschiedliche Fahrradrouten miteinander verbunden und können den ganzen Tag über besucht werden. Um zu zeigen, wie vielfältig die Landwirtschaft in der Region ist, freuen sich die Landwirte über möglichst viele Gäste an diesem Tag auf ihren Höfen, teilt der Landvolk-Pressedienst mit.

 

 In der Grafschaft Bentheim wurde eigens für den Tag des offenen Hofes eine neue Fahrradroute erarbeitet, die an sechs landwirtschaftlichen Betrieben vorbeiführt. An jedem Bauernhof stehen die Landwirte und ihre Berufskollegen für den Dialog mit den Besuchern bereit und zeigen ihre Milchkühe, Bullen, Schweine oder Legehennen, aber auch Themen wie die Imkerei und der Weihnachtsbaumanbau sind dabei.

 

„Durch diese Version des Tages des offenen Hofes können wir gemeinsam zeigen, dass Landwirtschaft vielfältiger ist, als man denkt. Deshalb geben wir auch einen Einblick in die weniger typischen Betriebszweige, wie bei uns in die Weihnachtsbaumkultur und in die Imkerei“, sagt Gerhard Weinberg aus Isterberg. An der knapp 30 Kilometer langen Fahrradstrecke können sich die Radler zudem über die Weidetierhaltung, die Erneuerbaren Energien und die Forstwirtschaft schlaumachen.

 

Im Emsland werden für die Veranstaltung die bereits bestehenden „Kiek-mol-in!“-Touren genutzt, die im vergangenen Jahr in einem Kooperationsprojekt des Naturparks Moor-Veenland, der Vereinigung des Emsländischen Landvolkes und 20 landwirtschaftlichen Betrieben entwickelt wurden. Am diesjährigen Tag des offenen Hofes organisieren vier der Landwirte zudem über das normale Info-Programm hinaus Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen und ein buntes Kinderprogramm.

 

Auf den teilnehmenden Höfen wird auch Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes angeboten. Denn neben der Information über die moderne Landwirtschaft soll auch besonders auf die regionale Herkunft der Lebensmittel hingewiesen werden. „Wir wollen die Besucher für das Thema Regionalität sensibilisieren und mit ihnen darüber sprechen“, erhofft sich der teilnehmende Landwirt Jens Engelken aus Haren.

 

Der Tag des offenen Hofes richtet sich an Interessierte jeden Alters. „Besonders freuen wir uns über Familien, um schon den Kleinsten zeigen zu können, wie unsere Tiere gehalten werden und welche Lebensmittel vor Ort hergestellt werden“, sagt Helmut Schwering, Vorsitzender des Kreisvereins Meppen. Für die kurzen Beine der kleinen Radfahrer ist das Verkürzen der Route daher möglich.

 

Alle Adressen der offenen Höfe stehen hier .

 

Der Tag des offenen Hofes wird unterstützt durch die VGH Versicherung, Öffentliche Versicherung Oldenburg, Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig.


Pressemitteilung, 28.02.2022

Höfe zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert

Bauern hoffen nach Corona wieder auf viele Besucher beim Tag des offenen Hofes

Mit den angekündigten Lockerungen der Corona-Maßnahmen steigen sowohl Hoffnung als auch Freude bei Niedersachsens Landwirten, dass dieses Jahr endlich wieder der Tag des offenen Hofes live stattfinden wird. Am 19. Juni 2022 wollen die teilnehmenden Höfe ihre Tore, Ställe und Scheunen öffnen, um der interessierten Öffentlichkeit zu zeigen, wie auf dem Hof gewirtschaftet oder auf Feldern und in Ställen gearbeitet wird. Bis Ende März können sich noch Landwirtinnen und Landwirte, die mit ihren Aktionen einen spannenden Einblick bieten wollen, bei ihrem Kreislandvolkverband melden, teilt der Landvolk-Pressedienst mit.

 

Nachdem der beliebte Tag des offenen Hofes 2020 aufgrund der Corona-Pandemie komplett abgesagt werden musste, fand er 2021 zumindest im Internet digital statt. Weil die Gäste aufgrund der Auflagen nicht auf den Hof kommen durften, kam der Hof zu ihnen ins Wohnzimmer bzw. auf PC, Handy oder Tablet. Virtuell hatten sich Niedersachsens Landwirte und Tierhalter dafür einiges einfallen lassen. Mit selbstgedrehten Videos zum Motto „Kommt aufs Land und lernt uns kennen“ stellten zahlreiche Bäuerinnen und Bauern in den sozialen Medien ihre Höfe vor und machten so aus der Not eine Tugend. „Das Format kam super an – auch wenn ein realer Tag des offenen Hofes durch nichts zu ersetzen ist“, erklärt dazu Sebastian Kuhlmann, zuständig für die Verbandskommunikation im Landvolk Niedersachsen, und verweist auf die hohen Aufrufzahlen der Videos zum virtuellen Tag des offenen Hofes 2021.

 

Doch für 2022 wird der Tag des offenen Hofes aktuell live und vor Ort Niedersachsens Höfen geplant. Selbstverständlich werden die jeweils dann aktuellen Corona-Regelungen der Landkreise befolgt. Mit den zu erwartenden Lockerungen ab 20. März wird sich dann auch noch der eine oder andere Hofbesitzer dazu entschließen, seine Tore zu öffnen, um mit dem Verbraucher in den Dialog zu moderner, nachhaltiger Landwirtschaft zu treten. „Die Anmeldefrist haben wir daher bis zum 31. März verlängert, denn wir wissen, dass einige Landwirte den bürokratischen und organisatorischen Aufwand durch die Corona-Regeln scheuen“, erklärt Sebastian Kuhlmann abschließend und hofft auf ein stetiges Sinken der Corona-Zahlen sowie einen Meldeanstieg der teilnehmenden Höfe, damit niedersachsenweit viele Interessierte sich über das weite Feld der Landwirtschaft von A wie Ackerbau, über B wie Bauernhofferien und D wie Direktvermarktung bis hin zu T wie Tierhaltung und Z wie Zukunft der Landwirtschaft in Niedersachsen informieren können.

 

Der Tag des offenen Hofes wird unterstützt durch die VGH Versicherung, Öffentliche Versicherung Oldenburg, Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig.


Pressemitteilung, 03.01.2022

Der nächste „Tag des offenen Hofes“ kommt bestimmt

Nach digitalem Format 2021 plant das Landvolk für 2022 ihn wieder auf den Höfen

Am 19. Juni 2022 findet der Tag des offenen Hofes in Niedersachsen endlich wieder auf den Höfen und landwirtschaftlichen Betrieben vor Ort statt. Das hofft das Landvolk Niedersachsen mit den 35 Kreisverbänden, nachdem der Besucher- und Aktionstag 2020 aufgrund der Pandemie ganz abgesagt werden musste und 2021 nur im digitalen Format stattfinden konnte. Zahlreiche Kreisverbände und Bauernfamilien haben 2021 mit Videos versucht, die Besucherinnen und Besucher mit auf ihren Hof zu nehmen. Doch der virtuelle Rundgang ersetzt nicht den Hofbesuch live und in Farbe mit allen Gerüchen und Geräuschen, die zum Land- und Hofleben dazugehören, schreibt der Landvolk-Pressedienst.

 

So wie das Landvolk Celle mit bislang vier Betrieben starten auch die weiteren Kreislandvolkverbände nun die Planung zu diesem Tag. „Die Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sind motiviert und freuen sich, dass sie nach zweijähriger Pause endlich wieder Bürger auf ihren Höfen begrüßen dürfen und ihnen die moderne Landwirtschaft näherbringen können“, teilt Martin Albers, Geschäftsführer des Celler Kreisverbands mit.


Was in einer Baumschule passiert, können die Gäste bei der Baumschule Rosenbrock in Grauen auf den Grund gehen. In Hohnebostel öffnet Mark Heidmann seinen Hof und zeigt wie unterschiedlichste Gemüsesorten angebaut werden. Pferdefreunde werden in Großmoor auf ihre Kosten kommen, dort gibt Familie Liedtke Einblicke in die moderne Pferdehaltung. In Höfer haben sich mehrere Betriebe zusammengeschlossen und zeigen auf dem Milchviehbetrieb MPM GmbH alles rund um Kuh und Milch. Auch der Ackerbau und die Erzeugung von Biogas wird von den Landwirten aus Höfer präsentiert werden. Das Interesse an Tierhaltung, Ackerbau und Nahrungsmittelerzeugung ist nach Beobachtung des Landvolks enorm gestiegen. Die Verbraucher wollen wissen, wo und wie ihre Nahrungsmittel hergestellt werden.

 

Im Zwei-Jahres-Rhythmus bietet der Tag des offenen Hofes dazu die ideale Plattform. Viele Betriebsleiter organisieren auch außerhalb dieses bekannten Formates Hoffeste und andere Veranstaltungen, die einen Einblick in die moderne Landwirtschaft ermöglichen. Wo überall Höfe zu finden sind, die sich am Tag des offenen Hofes beteiligen, ist später im Jahr auf der gleichnamigen Homepage www.tag-des-offenen-hofes-niedersachsen.de zu sehen. Weiterhin können sich auch noch an der Teilnahme interessierte Höfe bei ihrem jeweiligen Landvolk-Kreisverband vor Ort melden. Der Tag des offenen Hofes wird unterstützt durch die VGH Versicherung, Öffentliche Versicherung Braunschweig, Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig.

 

Der Tag des offenen Hofes wird unterstützt durch die VGH Versicherung, Öffentliche Versicherung Braunschweig, Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig.


Presseanfragen

Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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